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~Eingang~

Geblieben nach langem, nach Lust und verlangen.
Vertrieben aus Eden, vor schmerz fast aufgeben.
Wie lange schon hoch, in die lüfte gehoben, verlassen
Und allein, in mir selbst aufgehoben.

Der Fragen kurze antwort, ach längst schon bekannt.
Hab ich meine Äugen zu schnell nur verbrannt.
Der stimme kalter hauch, durchfährt schall und rauch.
Ein schrei durch die zeit, verlassen, entzweit.

Keine macht mehr soll mich hindern, kein Mensch wirds verhindern.
Meine tage sind gezählt, mit tot längst vermählt.
Was bleibt ist die Hoffnung, so eisig und bang.
Was zählt meine stimme, oh eisiger klang.

Er fällt mit Getöse, der rote Vorhang.
Verhüllt nun, ganz einsam, was lang schon begann.
Hinter ihm ist die schlacht, die dies aus mir macht.
Kein Krieger, kein gefangener, kein Schild gar kein Schwert.

Bis hierher bist du gefolgt, so mutig, so stark.
Kannst ihn riechen, den Vorhang, staubig und alt.
Tritt ein in meine Welt, von den fackeln erhellt.
Flieh in meine arme, flieh in die Nacht.

Auf das hinter dem Vorhang, ein neuer tag erwacht.

iHiro

~Nur ein Traum~

Ein Schweigen, das langsam zum Abgrund gefriert,
ein Lächeln, das genügsam die Kante markiert.
Ein Vogel, der hoch oben alles überblickt,
Verzweiflung, die stetig, geschickt, erstickt.

Wer geht hier, so einsam, am Rand entlang?
Wer steht hier, alleine, der Fall wäre lang

Was nützt mir schon Wahrheit, wenn sie selbst nie bleibt lang.
Was hab ich von Vertrauen, das Sehnsucht machen kann?
Wenn einmal, nur ein Rad, nicht läuft, wie es soll

Es bleibt stehen mein Herz, erfroren in der Nacht.
Es steht ganz alleine, bis der Tag bald erwacht.
So ewig, so einsam, das warten macht bang.
Wo bin ich, und bleib ich? Der Weg ist noch lang.

Im Herzen so mutig, der Rest, ach so schwach.
Hab ich mein Geheimnis nicht gut genug bewacht
Ach wär ich nur wär ich nur wär ich nur wach
Das Schwarz eilt so stetig die Kehle hinab.

Mein Herz nicht mehr weit, so halte doch ein.
Ich will doch, nur einmal, für immer sein.
Jede träne ertränkt mich, bis zum nächsten mal.
Wach ich, oder schlaf ich? Ist das, real?

Meine Träume, mein Träume, so ewig einmal.
Als ich mir die kraft, wohl selber dann nahm.
Was bin ich, was war ich? Alles nur ein Traum.
So häng ich nun einsam, am nächsten Baum

iHiro


~Ein Lächeln~

Ein Lächeln meine Lippen verbrennt,
eine Träne meine Wange küsst
und verlassen mein Herz verbrennt.
Kein Wort mehr, keine Silbe der Beschreibung.
Fassungslos, verfaulende Gedanken, verrottendes Hirn.

Verschwommen dein Bild, an der Klippe stehend.
Spring nur, wenn es dir Erlösung verspricht.
Keine Macht mich über dein Handeln lässt walten.
Des Lebens Glanz, hast du geglaubt zu sehen.
Jeden Moment, glaubst du, gespürt zu haben.

Hast dein Herz verführt,
zu Lügen, zu deiner Gunst.
Glanzumströmt, standest du im Regen,
und hast doch nicht gesehen,
was du bist, immer noch.
Keinen Zweifel übst du an der Zeit, an dir.
Lässt sie brennen, die Welt. Zerschmetterst jede Zelle.

Vernichtung und Verderben bringst du über all die Lande,
über jeden Grashalm der einst knickte unter deinen Füssen.
Lässt es zu, das böse, gewährst ihm Rast, in dir.
Entrissen bist du nun meiner Welt, legst dich nieder,
vor den Mauern der Vergänglichkeit.

iHiro

Gefunden

Verfallen, bin ich, gar dem Tode geweiht,
hast du, mein Liebes, mein Herz, entzweit.
So schwer fällt der Weg, auf den du mich zwingst,
so groß ist die Qual, die mich umringt.

Zu lange wohl, haben wir, jeder für sich, gekämpft.
Zu oft nur alleine, und sorglos, die Zeit verschenkt.
Gekommen ist, was wir schon lange sahn.
Ein Tropfen, eine Träne, sanft mein Gesicht umspielt.

Einst gab ich mein Leben, in deine Hand.
Hast nur, so oft schon, mein Herz verbrannt.
Drum nimm hin, was ich sage, stell keine Frage.
Der Weg sei dir gegönnt, freies Geleit sollst du haben.

Doch denk nicht, nur einmal, an dem hinter dir je
wieder zu laben. Verbannt sollst du sein, auf immer aus
meinem Herzen, denn mit dir, da gehen auch die Schmerzen.
Ich habe keine Waffe mehr, kein Schild das mich Schützt.

So hat mir auch, kein Schwert, je etwas genützt.
Ich verlasse dein Herz, oh eisige Qual,
finde mich wider,
allein dieses Mal

Wenn es denn so einfach ist, will ich dich lassen.
Geh nur, fliehe nur, ich werd dich nicht hassen.
Kein Gedanke soll dich begleiten, ich behalte sie bei mir.
Wenn zu dir zu gelangen, selbst mir nicht gelingt,
wo soll dann verschwinden, mein  Gedanke hin.

So soll es Enden, hier, und heute.
Keine Schlacht mehr, auch keine Beute.
Voll Reue, voll Zorn, soll sie hier knien.
Soll hier verbluten, alleine Vergehen.

Und keiner hat je mehr, unsre Liebe gesehen.


~iHiro~

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